CKW Fiber Services AG

CKW Fiber Services AG (CFS) ist die zuverlässige Telekom- und IT-Infrastruktur-Dienstleisterin für Geschäftskunden und bildet die digitale Drehscheibe der Zentralschweiz.

CFS bedient Geschäftskunden und Telekom-Anbieter mit Connectivity- und IT-Infrastruktur-Dienstleistungen. Die geografische Abdeckung basiert auf dem Wirtschaftsraum Zentralschweiz und folgt den schweizweiten Kundenbedürfnissen. Dazu baut CFS ihr bestehendes Glasfasernetz sowie die DataCenter-Services stufenweise aus und nutzt Partnerschaften zur umfassenden Erfüllung der Kundenbedürfnisse.

Sicherer Betrieb der IT-Infrastruktur durch Auslagerung

Gemeinde Horw lagert ihre IT-Infrastruktur bei der Leuchter IT Solutions AG in das neue Rechenzentrum von CKW Fiber Services AG aus - Die Gemeinde Horw lagert ihre IT-Infrastruktur seit Kurzem im neuen DC LuZ Luzern Nord von CKW Fiber Services AG. Nach der Durchführung eines Sicherheitsaudits kam man zum Entschluss, eine neue Lösung für die Unterbringung der IT-Hardware zu suchen. Diese wurde in der Rack Lounge ihres langjährigen IT-Partners Leuchter IT Solutions AG im neuen und hochsicheren Rechenzentrum in Littau gefunden. Der Betrieb läuft bereits seit einigen Wochen einwandfrei. In den letzten Jahren ist das Bedürfnis nach sicherer Datenhaltung sowie effizientem und sicherem Betrieb der Unternehmens-IT stetig gewachsen. Trotz dieser Entwicklung betreiben noch immer viele Firmen ihre IT in den eigenen Räumlichkeiten. Dies birgt hohe Risiken. So kann es zu schwerwiegenden Schäden an der Infrastruktur durch längeren Stromausfall, ineffiziente, anfällige Kühlung oder auch durch Standortgefahren wie Hochwasser kommen. All diese Beeinträchtigungen führen unweigerlich zu Produktions- und Ertragsausfällen. Erhöhte Sicherheit durch Auslagerung Mit der Auslagerung der firmeneigenen IT-Infrastruktur können diese Risiken vermindert oder sogar ausgeschlossen werden. Zu diesem Entschluss ist auch der Horwer Gemeinderat sowie der Leiter Informatik der Gemeinde Horw, Hanspeter Brun, gekommen. Die in den Jahren 2014/15 realisierte Renovation des Gemeindehauses war Anlass, die Horwer IT-Infrastruktur neu zu organisieren. Das gleichzeitig durchgeführte Sicherheitsaudit sprach sich klar für eine Auslagerung aus. Die wichtigsten Aspekte bei dieser Entscheidung waren die dadurch zu erreichende Georedundanz und erhöhte Sicherheit des DataCenters. Nach der Inbetriebnahme mit erfolgreichen Tests und Umschaltungen sind alle Beteiligten mit dem reibungslosen und sicheren Betrieb der ausgelagerten Server-Infrastruktur überaus zufrieden. «Die Qualität und Sicherheit, welche uns das Rechenzentrum der CKW Fiber Services bietet, hätten wir mit einer eigenen Lösung nie erreichen können», betont Hanspeter Brun. Die Horwer Server-Infrastruktur ist nun bereits seit ein paar Wochen im neuen, hochsicheren Rechenzentrum der CKW Fiber Services AG (CFS) im luzernischen Littau untergebracht. Das DC LuZ Luzern Nord bietet auf 1‘250 Quadratmetern Rechenzentrumfläche verschiedene IT-Infrastruktur-Services für IT-Dienstleister, KMU sowie Grosskunden. Neben selbst ausbaubaren Grossflächen in separaten Räumen bietet CFS einzelne Racks oder private Räume mit sechs eingebauten Racks in der «Rack Lounge» an. «Dank dem dedizierten und zusätzlich geschützten Zugang zu unserer Rack Lounge können wir unseren Kunden noch mehr Sicherheit und Anonymität bieten», freut sich René Jenni, CEO der Leuchter IT Infrastructure Solutions AG und ergänzt: «Auch für die eigene Leuchter CLOUD ist das neue Rechenzentrum ein grosser Mehrwehrt und Glücksfall». Leuchter ist seit einigen Jahren IT-Dienstleistungspartner der Gemeinde Horw und unterstützt die Informatikabteilung beim Betrieb der gemeindeeigenen IT-Infrastruktur. 

Das grösste Rechenzentrum der Zentralschweiz ist ISO-zertifiziert

Das grösste kommerzielle Rechenzentrum der Zentralschweiz ist seit wenigen Tagen nach «ISO/IEC 27001:2013» zertifiziert, der internationalen Norm für Informationssicherheit. Damit bestätigt CKW Fiber Services AG (CFS) ihre Kompetenzen im Bereich IT-Sicherheit beim Betrieb des im letzten Sommer eröffneten «DC LuZ Luzern Nord». CFS reagiert damit auf die Sicherheitsanforderungen der Zentralschweizer KMU und nationaler Grossfirmen. Das Thema Datenschutz ist mehr denn je ein zentrales Thema im Umgang mit Geschäftsdaten. Die Anforderungen an die Informationssicherheit und damit an die IT-Infrastruktur von Unternehmen steigen stetig. CKW Fiber Services AG (CFS) hat ihr grösstes Rechenzentrum «DC LuZ Luzern Nord» daher nach der Informationssicherheits-Norm «ISO/IEC 27001:2013» zertifiziert. Sie kommt dem Bedürfnis der Zentralschweizer KMU und nationaler Grossfirmen – allen voran aus der Finanzbranche – nach. Sicherheit nach internationaler NormMit der Umsetzung dieser Norm «ISO/IEC 27001:2013» stellt CFS für den DataCenter-Betrieb sicher, dass die internen Sicherheitsrichtlinien den internationalen Norm-Anforderungen an das Informationssicherheitsmanagementsystem entsprechen. Damit sind die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Informationen gewährleistet. Ausserdem schützt CFS die Werte und Komponenten in der gesamten Wertschöpfungskette – von der Herstellung über die Einführung bis zum sicheren und zuverlässigen Betrieb sowie dem Unterhalt. Mit dieser ISO-Zertifizierung garantiert CFS zudem, die Voraussetzungen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA einzuhalten, welche für Schweizer Banken und andere Finanzdienstleister bei der Auslagerung von Geschäftsbereichen verbindlich gelten. Kunden setzen auf Lage, Zuverlässigkeit und ProfessionalitätDas neu zertifizierte DataCenter eignet sich sowohl für nationale und internationale Grosskunden als Erst- oder Zweit-Rechenzentrum wie auch insbesondere für regionale KMU, die auf eine verlässliche Datenhaltung und schnelle Anbindung angewiesen sind. Im DataCenter stehen individuelle Lösungen bereit: Einzelne Racks, private Rack Lounges mit sechs Racks in einzeln gesicherten Räumen sowie White Space zum individuellen Ausbau für grössere Bedürfnisse.

Schnellster Internet-Zugang für Schüler

Fürs E-Learning stehen den Schülerinnen und Schülern in fünf Luzerner Gemeinden dank modernsten Glasfaser-Services seit Schuljahresbeginn viel Bandbreite und hohe Sicherheit zur Verfügung. Die Glasfaser-Infrastruktur wird von CKW Fiber Services AG geliefert, den technischen Betrieb übernimmt der Zweckverband Gemeindeverband ICT (GICT). Die Digitalisierung hält auch im Unterricht der Primar- und Sekundarschüler Einzug. Immer häufiger wird heute im Internet gelehrt und gelernt. Vor allem, wenn ganze Schulklassen gleichzeitig online sind, kann es jedoch zu langen Wartezeiten kommen. Damit die Schülerinnen und Schüler der Gemeinden Emmen, Kriens, Nottwil, Pfaffnau und Knutwil stets schnell und sicher im Internet surfen können, sind seit dem Sommer 2015 sämtliche rund 1‘700 Schul-Arbeitsplätze mit dem neuen breitbandigen und hochverfügbaren Internetanschluss von CKW Fiber Services AG erschlossen. Die entsprechend notwendige Zusatzbandbreite gibt CKW Fiber Services AG zu Sonderkonditionen ab und leistet damit einen kleinen Beitrag an die Bildung der Jugend. Störungsfreies und sicheres E-Learning Der Zweckverband GICT, der sämtliche Informatikdienstleistungen für die fünf Gemeinden und einen Grossteil deren Schulen gewährleistet, kann damit seit dem neuen Schuljahr störungsfrei genügend Internet-Bandbreite liefern und den hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Die Sicherheitseinstellungen sind individuell nach Wunsch der Fachverantwortlichen der Schulen einstellbar. Neben der besseren Performance kann GICT auch spezifischer auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen und muss nicht pauschalisiert unzählige Seiten sperren. Gemeinden an LUnet angeschlossen CKW Fiber Services AG hat im Rahmen des LUnet-Projektes einen Grossteil der Luzerner Gemeinden über das eigene Glasfasernetz an das Informatiknetzwerk des Kantons Luzern angebunden. Diese Erschliessung dient als Basis für den schnellsten Internet-Zugang in den fünf Gemeindeverwaltungen.

Das grösste Rechenzentrum der Zentralschweiz geht in Betrieb

Rund 20 Millionen Franken hat CKW Fiber Services AG (CFS) in das grösste kommerzielle Rechenzentrum der Zentralschweiz investiert. CFS reagiert damit auf die steigende Nachfrage Zentralschweizer KMU und nationaler Grossfirmen nach sicherer und energieeffizienter Rechenzentrumsfläche.  Am Dienstag, 16. Juni 2015 wurde in Littau/Luzern das grösste Rechenzentrum der Zentralschweiz feierlich eingeweiht. Zwei Wochen später, am 1. Juli 2015, geht das moderne und nach höchsten Sicherheitsstandards gebaute DataCenter LuzernZentralschweiz (DC LuZ) in Betrieb. Auf einer Gesamtfläche von 2700 Quadratmetern bietet das Rechenzentrum schlüsselfertig vorinstallierte Räume unterschiedlicher Grösse sowie Mietflächen für kundenspezifische Rechenzentren an. CKW Fiber Services AG (CFS) investierte rund 20 Millionen Franken in den Bau und reagierte damit auf die Nachfrage Zentralschweizer Unternehmer nach einem sicheren und effizienten Rechenzentrum. Das DataCenter wurde von Unternehmen aus der Region geplant und gebaut. Sicherheit rund um die UhrDas Rechenzentrum im Luzerner Ortsteil Littau verfügt über jene Standortvorteile, welche die Schweiz für Datenspeicherungen auszeichnen: Nähe zum Kunden, eine äusserst stabile und wirtschaftliche Kühlung und Stromversorgung (nach Tier Level 4*), beste IT-Infrastruktur und dank der optimalen Lage ein geringes Risiko für Naturgefahren. Das neue DataCenter ist nach internationalen Sicherheits- und Qualitätsstandards gebaut. Die Räume verfügen über gesicherten Zutritt, Brandmeldung, Löschsysteme sowie Temperatur-, Feuchtigkeits- und Wasserbruch-Sensorik. Das Gelände und das Gebäude sind mit zusätzlichen Massnahmen, wie zum Beispiel Videoüberwachung, geschützt. Alles wird rund um die Uhr überwacht. Sehr hohe Energieeffizienz und ÖkologieDas DC LuZ ist dank dem Einsatz neuester Technologie besonders energieeffizient und ökologisch. «Die Effizienzwerte sind rund 60 Prozent besser als der Durchschnitt heutiger Schweizer Rechenzentren – von den Kosteneinsparungen profitiert direkt der Kunde», sagt Dieter Moser, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei CFS. Für das DC LuZ wird im Betrieb ein sehr tiefer PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,2 erwartet. Dafür verantwortlich sind unter anderem eine Solaranlage, die Kühlung mit Multi-Free-Cooling (Lüften statt Kühlen), die Weiterverwertung der Abwärme, hocheffiziente Server-Schränke und die Rückspeisung der Notstromproduktion. «Um unser DataCenter ressourcenschonend zu betreiben messen wir die Effizienz in Echtzeit und können diese so laufend optimieren», so Dieter Moser weiter. Mit dem schweizweit erstmaligen Einsatz eines neuen, nicht toxischen Kühlmittels konnte zudem ein grosser ökologischer Fortschritt umgesetzt werden. Das Treibhauspotential bzw. das CO2-Äquivalent des Kühlmittels beträgt lediglich 0.8, womit es umweltfreundlicher ist als Atmen (Treibhauspotential von Kohlendioxid ist 1). Kunden setzen auf Lage, Zuverlässigkeit und ProfessionalitätDas DataCenter eignet sich sowohl für nationale und internationale Grosskunden als Erst- oder Zweit-Rechenzentrum wie auch insbesondere für regionale KMU, die auf eine verlässliche Datenhaltung und schnelle Anbindung nicht verzichten können. Im DataCenter stehen individuelle Lösungen bereit: Einzelne Racks, private Rack Lounges mit sechs Racks in einzeln gesicherten Räumen sowie White Space zum Eigenausbau für grössere Bedürfnisse. Suva ist erster GrosskundeAls erstes Grossunternehmen setzt die Schweizer Unfallversicherung Suva auf die Partnerschaft mit CFS. Die Suva ersetzt mit dem Einzug ins neue DC LuZ ihr zweites Rechenzentrum. Weiter verlegt die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) ihre Notnetzleitstelle ins DC LuZ. In Notfällen kann CKW dank Arbeitsplätzen vor Ort das Stromnetz von dort aus betreiben und damit die Versorgungssicherheit gewährleisten. Mehrere Rechenzentren und Telekom-DienstleistungenCFS betreibt seit einigen Jahren eigene Rechenzentren und baut ihr Angebot mit diesem Neubau weiter aus. Nebst DataCenter-Angeboten bietet CFS auch Telekom-Dienstleistungen wie zum Beispiel Internetanschlüsse oder Dark Fiber-Verbindungen an. Diese basieren auf der eigenen Glasfaser-Infrastruktur. CFS-Kunden erhalten damit Telekom- und DataCenter-Dienstleistungen aus einer Hand. *Die Organisation «Uptime Institute» ordnet Rechenzentren in vier Stufen («Tier») ein. Diese Stufen entsprechen bestimmten Garantie-Ebenen für die in den Rechenzentren verwendete Hardware zur Sicherstellung der Redundanz.

Der Bau des neuen Rechenzentrums von CFS schreitet voran, technologische Neuheiten und einfache Angebote für Grosskunden und KMU bieten Sicherheit und Effizienz

Der Bau des grössten kommerziellen Rechenzentrums der Zentralschweiz in Luzern verläuft nach Plan. Für den Bau wurden hauptsächlich lokale Firmen berücksichtigt. Das Angebot von CKW Fiber Services AG (CFS) richtet sich an regionale und nationale Unternehmen, die ein sicheres, umweltfreundliches und energieeffizientes DataCenter als Erst- oder Zweitstandort suchen. Um den Bedürfnissen der KMU in der Region gerecht zu werden, bietet CFS zudem ein neues Produkt für ein einfaches und kosteneffizientes Outsourcing ins sichere DataCenter LuzernZentralschweiz. Bei der Errichtung des neuen Rechenzentrums im Luzerner Stadtteil Littau investiert CKW Fiber Services AG rund 20 Mio. Franken. Das DataCenter LuzernZentralschweiz (DC LuZ) entspricht dabei den höchsten Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Ökologie. Verschiedene Massnahmen tragen dazu bei, dass der angestrebte PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1.2 erreicht wird: Der Bau einer 200 Quadratmeter grossen Solaranlage, die Multi-Free-Cooling-Methode, bei der die IT-Räume mit Aussenluft gekühlt werden und der schweizweit erstmalige Einsatz eines neu entwickelten, nicht toxischen Kühlmittels. Das Treibhauspotential bzw. das CO2-Äquivalent des Kühlmittels beträgt lediglich 0.8, womit es umweltfreundlicher ist als Atmen (Treibhauspotential von Kohlenstoffdioxid ist 1), was im Vergleich zu herkömmlicher Kühlung einen grossen ökologischen Fortschritt bedeutet. Sicherheit hat oberste PrioritätDie Massnahmen zum physischen Schutz des DC LuZ umfassen unter anderem die Sicherung des Geländes, Videoüberwachung, biometrische Zutrittskontrollen sowie Personen- und Material-schleusen. Die ausfallsichere Stromversorgung des Gebäudes und der Anlagen, die vielfach redundante Glasfaser-Anbindung und weitere Massnahmen entsprechen den Qualitätsanforderungen von ‚Tier Level 4‘ gemäss Uptime Institute*. Damit ist die Sicherheit des Rechenzentrums in höchstem Masse gewährleistet, wodurch sich das DataCenter als Erst- oder Zweitstandort für regionale und nationale Kunden eignet. Neues Angebot für KMUCFS bietet zudem neu das Service-Paket «Fiber to the Rack» an. Dieses beinhaltet ein IT-Rack im neuen DC LuZ, eine Glasfaseranbindung zum Firmenstandort und einen leistungsstarken Internetanschluss. Das umfassende Angebot aus einer Hand bildet somit eine sichere, einfache und kosteneffiziente Lösung für Daten und Rechner, speziell für KMU in der Region Zentralschweiz. Das DC LuZ wird Anfang Juli 2015 in Betrieb genommen. Verschiedene Kunden, z.B. die nationale Unfallversicherung Suva, haben sich bereits für das DataCenter von CFS entschieden. * Die Organisation «Uptime Institute» ordnet Rechenzentren in vier Stufen ("Tier") ein: TIER I, II, III und IV. Diese Stufen entsprechen bestimmten Garantie-Ebenen für die in den Rechenzentren verwendete Hardware zur Sicherstellung der Redundanz.

Der Innenausbau des DC LuZ kommt gut voran

Seit der Aufrichtungsfeier im September dieses Jahres ist der Bau des grössten kommerziellen DataCenters der Zentralschweiz weit fortgeschritten. In diesen drei Monaten konnten der Rohbau und die inneren Strukturen fertiggestellt werden. Damit sind nebst den Baumeisterarbeiten auch die Maler-, Schreiner- und Dachdeckerarbeiten abgeschlossen. Die Solaranlage auf dem Dach des Rechenzentrums ist ebenfalls bereits installiert. Sie trägt zusammen mit der Free-Cooling-Einrichtung zu der äusserst hohen Energieeffizienz des DataCenter LuzernZentralschweiz bei. Auch im Innern des Gebäudes sind die Arbeiten vorangekommen. So wurde im Zuge der Installationsarbeiten der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik die gesamte Verrohrung aufgebaut und die Vorleistungen für den Einbau der Kältemaschinen gemacht. Die Elektroinstallationen und Telekom-Verbindungen sind in Arbeit. Das Team bereitet sich nun auf die Lieferung der modernsten Kühlanlagen (siehe Bild) vor. Weiter sind alle Elemente des Gebäude- und Sicherheitsleitsystems sowie die Rack-Einrichtungen in Arbeit. Wir dürfen heute davon ausgehen, dass die ersten Kunden ihre Räume im April beziehen und der Betrieb wie geplant Mitte 2015 aufgenommen werden kann.

CFS richtet das grösste Rechenzentrum der Zentralschweiz auf

Das grösste kommerzielle Rechenzentrum der Zentralschweiz ist im Bau. Heute feierten Kunden, Planungs- und Bauunternehmen sowie Gäste aus Wirtschaft und Politik mit der CKW Fiber Services AG (CFS) die Aufrichte. Mit Investitionen von rund 20 Millionen Franken stellt CFS Grossfirmen und KMU ab Mitte 2015 sichere Rechenzentrumsfläche zur Verfügung. Dabei verpflichtet sie sich zur effizienten Nutzung von Energieressourcen und strebt Werte an, die rund 60 Prozent besser liegen als der Durchschnitt heutiger Schweizer Rechenzentren. Der Luzerner Stadtpräsident Stefan Roth zeigte während der Aufrichtefeier seine Freude, dass das grösste Rechenzentrum der Zentralschweiz künftig auf Luzerner Stadtboden beheimatet ist: «Ich sehe die heutige Aufrichte als Aufbruch in die Zukunft». Als «Investition für die Zukunft» würdigte Walter Stalder, Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, das Rechenzentrum in seiner Ansprache. Äusserst effiziente Energienutzung im FokusMit dem Bau neuer Rechenzentren in der Schweiz steigt auch der Stromverbrauch. Im Jahr 2013 benötigten Schweizer Rechenzentren knapp drei Prozent des Schweizerischen Stromverbrauchs. «Als Gruppengesellschaft des Zentralschweizerischen Energieversorgers CKW fühlen wir uns – nebst höchster Betriebs- und Versorgungssicherheit – insbesondere dem effizienten Umgang mit Energieressourcen verpflichtet», sagte Dieter Moser, Vorsitzender der Geschäftsleitung während der Aufrichtungsfeier. «Wir bauen hier eines der energieeffizientesten und ökologischsten Rechenzentren der Schweiz.» Die Werte des «DataCenters LuzernZentralschweiz» werden rund 60 Prozent besser sein als der Durchschnitt heutiger Schweizer Rechenzentren*. CFS baut ihr «DataCenter LuzernZentralschweiz» hocheffizient und strebt einen sehr tiefen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,2 an (mehr dazu siehe Kasten).  Insgesamt wird das neue Rechenzentrum nach dem höchstmöglichen Rechenzentrumsstandard «Tier Level 4» konzipiert. Erster Grosskunde zieht Mitte 2015 einIm «DataCenter LuzernZentralschweiz» werden Geschäftskunden aus der Region wie auch nationale Kunden ihre Daten sicher und kosteneffizient lagern. CFS investiert in das 1‘200 Quadratmeter grosse Rechenzentrum rund 20 Millionen Franken. Mitte 2015 nimmt CFS das Rechenzentrum in Betrieb. Die Schweizerische Unfallversicherung Suva zieht als erster Grosskunde ein. Das «DataCenter LuzernZentralschweiz» soll einen sehr tiefen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,2 ausweisen. Dies unter anderem dank einer Solaranlage auf dem Dach des Rechenzentrums der Anlagenkühlung mit Free Cooling (Lüften statt Kühlen) der intensiven Weiterverwertung der Abwärme (geplante Einspeisung ins Fernwärmenetz) hocheffizienter Server-Schränke von CFS in rund 50 Prozent der Räume     * Quelle der Vergleichszahlen: „Rechenzentren in der Schweiz - Energieeffizienz: Stromverbrauch und Effizienzpotenzial“, Studie von Amstein+Walthert und IWSB im Auftrag des Schweizerischen Verbands für Telekommunikation (asut) und des Bundesamts für Energie (BFE), August 2014

Schnelle und zuverlässige Internetverbindung für Perlen Papier AG

Auf der Basis des eigenen Hochleistungs-Glasfasernetzes liefert CKW Fiber Services AG (CFS) verschiedene Dienstleistungen. Ein langjähriger Kunde von CFS ist Perlen Papier AG. Neben dem hochverfügbaren Business-Internet-Anschluss am Standort Perlen kommt auch ein privates IP-Netzwerk von CFS für die Anbindung der deutschen Niederlassung der Perlen Packaging zum Einsatz. Perlen Papier AG ist einer der zufriedenen Kunden von CFS und verlässt sich seit knapp drei Jahren auf die beiden Services «CFS IP Access» und «CFS IP VPN». Der Hersteller von Magazin- und Pressepapieren erbringt am Standort Perlen für sämtliche Gesellschaften der CPH Chemie und Papier Holding AG die IT-Dienstleistungen. Dabei handelt es sich neben der CPH-Gruppengesellschaft insbesondere noch um die Perlen Packaging, welche unter anderem Niederlassungen in Perlen und im deutschen Müllheim hat. CFS hat das Firmengelände von Perlen Papier AG redundant von zwei Seiten mit Glasfaserkabel erschlossen. Die darüber laufende Internetverbindung ist ausschliesslich für die Firmen am Standort Perlen reserviert und gewährleistet so jederzeit die volle Bandbreite von 50 Mbit/s Up- und Download-Geschwindigkeit. Im Falle eines Unterbruchs wird die hochverfügbare Internetverbindung dank der redundanten Erschliessung automatisch umgeschaltet, womit der unterbruchfreie Betrieb rund um die Uhr gewährleistet ist. Der deutsche Aussenstandort der Perlen Packaging in Müllheim greift auf das ERP-System in Perlen zu und die interne Telefonie wird über das Internet (Voice over IP) abgewickelt. Dazu erschloss CFS die beiden Standorte über das Glasfasernetz zusätzlich mit IP VPN. So sind die Produktionsstandorte miteinander und dem Internet direkt, sicher und zuverlässig verbunden.

CFS baut neues Rechenzentrum für Grossunternehmen und KMU

Die CKW Fiber Services AG (CFS) investiert rund 20 Millionen Franken in die Datensicherheit des aufstrebenden Wirtschaftsraums Zentralschweiz. Mit einem neuen Rechenzentrum in Luzern reagiert CFS auf die steigende Nachfrage Zentralschweizer KMU und nationaler Grossfirmen nach energieeffizienter und sicherer Rechenzentrumsfläche. Das 1‘200 Quadratmeter grosse «DataCenter LuzernZentralschweiz» (DC LuZ) geht 2015 in Betrieb und wird von regionalen Unternehmen geplant und gebaut. Es zeichnet sich durch seine Anbindung ans bestehende Strom- und Glasfasernetz, höchste Sicherheit und Effizienz aus.  Die globale Datenmenge nimmt jährlich um 45 Prozent zu*. So wächst auch der Markt für sichere Datenspeicherung rasant weiter. Denn Unternehmen sind auf eine zuverlässige digitale Datenverarbeitung und -speicherung angewiesen; Daten müssen stets verfügbar und sicher sein. Immer häufiger lagern Unternehmen ihre komplexer werdende IT-Infrastruktur deshalb in ein Rechenzentrum an einen sicheren, vernetzten und effizient betriebenen Standort aus. «DataCenter LuzernZentralschweiz» für Zentralschweizer UnternehmenCFS investiert rund 20 Millionen Franken, um mit dem Bau des neuen Rechenzentrums «DC LuZ» auf die Nachfrage Zentralschweizer Unternehmen zu reagieren. Die neue digitale Datendrehscheibe wird von regional verankerten Unternehmen geplant und gebaut und Mitte 2015 in Betrieb gehen. Auf einer Gesamtfläche von rund 1‘200 Quadratmetern bietet CFS schlüsselfertig vorinstallierte Module unterschiedlicher Grösse sowie disponible IT-Fläche für individuell betriebene Rechenzentren an. Im gesamten Rechenzentrum erfüllt CFS dank neuster Technologie höchste Ansprüche an Energieeffizienz, Sicherheit und Ökologie. Dieter Moser, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei CFS, sieht das neue «DC LuZ» als wichtigen Beitrag an eine anhaltend positive Wirtschaftsentwicklung des Werkplatzes Luzern und der Zentralschweiz. «Wir freuen uns, den lokalen Unternehmen künftig in ihrer Nähe die geeignete IT-Infrastruktur anbieten zu können. Damit bleibt die Wertschöpfung der Unternehmen in der Region und wir leisten einen Beitrag für weiteres Wachstum der wichtigen IT-Branche in der Zentralschweiz.» Idealer Standort auch für nationale UnternehmenDas neue, nach internationalen Sicherheits- und Qualitätsstandards geplante Rechenzentrum zeichnet sich durch seine unterbruchsichere Stromversorgung aus, erfüllt die Auflagen für Finanzinstitute der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und ist mit der leistungsstarken Glasfaserinfrastruktur von CFS vernetzt. Das Rechenzentrum verfügt über jene Standortvorteile, welche die Schweiz für Datenspeicherungen auszeichnen: Nähe zum Kunden, eine äusserst stabile und wirtschaftliche Stromanbindung, beste IT-Infrastruktur und ein geringes Risiko für Naturgefahren. Somit richtet sich das neue Rechenzentrum auch an nationale Unternehmen, die aus Sicherheitsüberlegungen einen zweiten Standort für ihre Datenspeicherung in einer anderen Region anstreben. Partnerschaft mit GrosskundenDie Schweizer Unfallversicherung Suva setzt als erstes Grossunternehmen auf die Partnerschaft mit CFS und ersetzt ihr zweites Rechenzentrum durch den Einzug ins neue «DC LuZ». Robert Koch, CIO bei Suva, erläutert: «Der redundante und sichere IT-Betrieb bildet das Rückgrat unserer täglichen Arbeit. Dank der Zusammenarbeit mit CFS erhöhen wir die Flexibilität, um auf die verändernden Bedürfnisse der Benutzer reagieren zu können. Die moderne Infrastruktur des «DC LuZ» erlaubt uns, auch bei neuen Technologien ohne grossen Aufwand die notwendigen Anpassungen vornehmen zu können. Mit dem qualitativ hochstehenden Rechenzentrum gewähren wir unseren Kunden den professionellen Support.» Weiter verlegt die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) ihre Notnetzleitstelle ins «DC LuZ». In Notfällen kann CKW dank sicherem Betrieb der Rechner und Arbeitsplätzen vor Ort das Stromnetz von dort aus betreiben und damit die Versorgungssicherheit gewährleisten. Ausweitung des Geschäftsfeldes DataCenter ServicesCFS bietet bereits heute an verschiedenen Zentralschweizer Standorten DataCenter-Dienstleistungen an. Mit dem neuen Rechenzentrum vergrössert das CKW-Tochterunternehmen dieses Geschäftsfeld. Im zweiten Geschäftsfeld Connectivity Services offeriert CFS verschiedene, auf Glasfaser basierende Telekommunikationsdienstleistungen, wie z.B. Dark Fiber, IP-Netzwerke oder schnellen Internetzugang. * gemäss Studie des Schweizerischen Verbands der Telekommunikation und economiesuisse, www.asut.ch/de/publikationen/studien

Der Internetanschluss für hohe Ansprüche

Der Business-Internetanschluss IP Access von CKW Fiber Services AG (CFS) garantiert stets schnelle und symmetrische Bandbreite und wird sicher und zuverlässig betrieben. Daher nehmen viele sehr zufriedene Kunden das Produkt von CFS in Anspruch. Das Produkt CFS IP Access ist ein Business-Internetanschluss mit garantierter Bandbreite, welches CFS über das eigene Glasfasernetz anbietet. Der symmetrische Anschluss gewährleistet gleiche Down- und Up-Stream-Bandbreiten, hohe Zuverlässigkeit, Flexibilität in der Anwendung sowie Sicherheit. Daher eignet sich der zuverlässige IP Access hervorragend für Unternehmen mit hohen Ansprüchen an ihre Telekom-Infrastruktur. Die Glasfaserassets, das Image und das überzeugende Preis-Leistungsverhältnis von CFS sind für die bestehenden Kunden Hauptargumente, warum sie den zuverlässigen IP Access in Anspruch nehmen. „CFS wurde uns von einer anderen Firma empfohlen, als wir eine Glasfaserlösung suchten,“, meint der CEO einer Softwareentwicklungsfirma, „und wir sind rundum zufrieden.“ Unternehmen sind zunehmend auf hohe Kapazitäten angewiesen, um ihre IP-basierte Kommunikation zu gewährleisten. „Unsere Kunden müssen rund um die Uhr grosse Mengen an Daten von unserer Homepage runterladen können“, weshalb die Luzerner Versicherungsgesellschaft garantierte symmetrische Bandbreite benötigt. Für die bestehenden IP Access-Kunden war der persönliche Support eines der ausschlaggebenden Argumente für den Wechsel vom bisherigen Provider zu CFS. Möchten auch Sie unverbindliche Informationen zum zuverlässigen IP Access von CFS? Dann rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 041 249 60 60, wir beraten Sie gerne.

Glasklar ins Weltall und zurück

Freude herrscht: CKW Fiber Services AG (CFS) ermöglicht Verbindungen ins Weltall. Seit diesem Frühjahr kommuniziert das Competence Center Aerospace Biomedical Science and Technology der Hochschule Luzern (HSLU) über Glasfaserverbindungen von CFS. Die Forschungseinrichtung ermöglicht damit den sicheren und schnellen Datentransfer mit ihren Partnern auf und über der Erde und leistet einen wichtigen Beitrag in der biomedizinischen Grundlagenforschung. Das Competence Center Aerospace Biomedical Science and Technology, zu Deutsch «Kompetenzzentrum für biomedizinische Weltraumforschung und Technik», gehört seit Anfang dieses Jahres zur Hochschule Luzern – Technik & Architektur und befindet sich mitten in Hergiswil. Tests in 400 Kilometern über der ErdeDas rund zehnköpfige Team unter der Leitung von Privatdozent Dr. Marcel Egli betreibt seit der Gründung des Kompetenzzentrums im Jahr 1977 Forschung im Bereich der Mechanobiologie. Die Haupttätigkeiten bestehen darin, unter Schwerelosigkeitsbedingungen Experimente zu begleiten und im Bereich der Zellbiologie Versuche durchzuführen – und zwar im Weltall. Dazu werden Testreihen mit der russischen Soyus-Rakete zur internationalen Raumstation ISS ins Weltall geflogen. Im Raumlabor Kolumbus, dem europäischen Forschungsmodul in der ISS, werden die Experimente dann von den dortigen Astronauten unter Live-Anleitung von Egli‘s Team in Hergiswil durchgeführt. Sichere Kommunikation weltweitDamit die Kommunikation mit den Astronauten und Partnern in ganz Europa, in den USA und Asien schnell und reibungslos funktioniert, werden sämtliche Daten in geschlossenen Netzen transportiert. «Sicherer und latenzfreier (verzögerungsfreier, Anm. der Red.) Datentransport ist unerlässlich, damit wir die Astronauten zeitgleich anleiten können und die Daten nicht verloren gehen. Wenn etwas schiefgeht, wären jahrelange Anstrengungen zunichtegemacht» betont Marcel Egli. Infrastruktur von HSLU – Technik & ArchitekturDie Infrastruktur dazu stellt die europäische Weltraumorganisation ESA und die HSLU–T&A zur Verfügung. CFS liefert ihre Basisdienstleistungen und stellt so die schnelle Vernetzung und Kommunikation sicher. Von den Ergebnissen aus den Versuchen erhoffen sich die Biologen Erkenntnisse über die Zellstruktur des Menschen. Damit könnten gemäss Marcel Egli zukünftig Muskel- und Knochenschwund bei Astronauten vermieden werden. «Die Resultate können auch der Sport- und Rehabilitationsmedizin zu Fortschritten verhelfen.» Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.

Die ersten Luzerner Gemeinden sind bereits an der digitalen Spitze

Grossprojekt von CKW Fiber Services AG (CFS): Im Auftrag des Kantons Luzern baut CFS Glasfaseranschlüsse zu rund 70 Luzerner Gemeinden. Bis Ende 2014 ist der Grossteil mit sicheren und schnellen Lichtwellenleitern an das LUnet angeschlossen. Der Ausbau von LUnet, dem digitalen Verwaltungsnetzwerk des Kantons Luzern, hat begonnen. Seit Ende Februar 2013 hat CFS bereits rund ein Duzend Luzerner Gemeinden mit Glasfaserkabeln an das bestehende Netzwerk angebunden und dadurch mit den kantonalen Dienststellen verbunden: Buchrain, Buttisholz, Dierikon, Geuensee, Hitzkirch, Nebikon, Nottwil, Pfaffnau, Reiden, Rothenburg, Triengen. Weitere zwanzig Gemeindeverwaltungen werden in diesem Jahr schrittweise erschlossen. Bis Anfangs 2015 werden sämtliche Gemeinden von CFS erschlossen sein. Anschluss an die DatenautobahnDas Bedürfnis nach Sicherheit, Effizienz und Flexibilität steigt stetig an und verlangt nach neuen, zukunftsorientierten Lösungen. Glasfasern bzw. Lichtwellenleiter erfüllen diese Anforderungen und machen höhere Bandbreiten und Verfügbarkeiten möglich. Davon profitieren der Kanton, die Gemeinden und auch die Luzerner Bevölkerung. Denn neue Anwendungen wie beispielsweise LUtax, die Steuerlösung des Kantons Luzern, können schnell, einfach und sicher kantonsübergreifend mit LUnet abgewickelt werden.  Weitere Geschäftskunden profitierenDurch den Netzausbau in den oben genannten Gemeinden ermöglicht CKW Fiber Services AG auch dort ansässigen Geschäftskunden, von den Glasfaseranschlüssen zu profitieren. Dabei kann zwischen CFS Dark Fiber Services, CFS Ethernet Services und CFS IP Services gewählt werden. CKW Fiber Services AG ist die zuverlässige Telekom- und IT-Infrastruktur-Dienstleisterin in der Zentralschweiz. Standardi­sierte oder kundenspezifische qualitativ hochstehende Connectivity- sowie DataCenter-Dienstleistungen werden für KMU, grosse Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie Wholesale-Kunden im persönlichen Kontakt erarbeitet und sicher betrieben. Eigene Infrastrukturen wie das 750 Kilometer umspannende Glasfasernetz, über 600 erschlossene Kundenstandorte und eigene Data­Center bilden das Fundament für unsere zufriedenen Kunden.

LWL-Verkabelung durch den neuen Allmend-Tunnel Luzern

Durch den Bau vom neuen Allmend-Tunnel in Luzern musste die Glasfaserverbindung von CFS vom Bahnhof Luzern bis nach Kriens Mattenhof neu geplant und verlegt werden. Eines der vielen Glasfaserprojekte von CFS ist der Ausbau des LWL-Kabels vom Bahnhof Luzern nach Horw auf dem Trassee der Zentral­bahn. Seit 2007 besteht diese Ver­bindung zwischen dem Bahnhof Luzern und der Allmend Luzern mit zahlreichen weiteren Anbindungen, darunter Verbindungen von Drittkunden und den Gemeinden Kriens und Horw. Ab Mitte 2011 war CFS in das Grossprojekt involviert, wobei die Verlegung der Lichtwellenleiter mit dem ge­samten Projektablauf koordiniert werden musste. Der Kabeleinzug seitens CFS erfolgte im Frühling 2012, gleichzeitig mit sämtlichen Kabel­zügen von SBB. Gemäss der Projekt­planung hätte CFS sämtliche Dienste bis Mitte Dezember 2012 auf das neu verlegte CFS-Kabel umgeschaltet. Mitte November kam es jedoch zu einer unvorhergesehenen Panne. Bei Umbauarbeiten von SBB am alten Tras­see wurde das beste­hende Kabel von CFS versehentlich durch­trennt. Dies hatte bei meh­reren CFS-Kunden Ausfälle und einen Nachteinsatz des CFS-Pikett-Dienstes zur Folge. Nach wenigen Stun­den waren dank der zuverlässigen Arbeit der CFS-Mitarbeitenden alle Verbindungen auf Ersatzleitungen umgeschaltet.
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